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Rückblick zum Vortrag und Reisebericht vom 21.11.2025

Am 21. November berichtete unser Stiftungsmitglied David Huber in einem öffentlichen Vortrag von seiner Reise zum Volk der „Q’ero“, die er gemeinsam mit dem Stifter Wolfgang Wörndl im Frühjahr 2025 unternommen hatte.

Bei der gut besuchten Veranstaltung in der Aschauer Prientalhalle wurde das interessierte Publikum über die Existenz und die geschichtlichen Hintergründe jener peruanischen Ureinwohner informiert, die heute als die letzten direkten Nachfahren der Inka gelten!

Umrahmt mit vielen bewegenden Bildern nahm David Huber die Zuhörer noch einmal mit durch die gebirgige Heimat dieses besonderen Anden-Volkes und schilderte in packenden Erzählungen von der abenteuerlichen Fahrt durch die Dörfer der Naciòn Q’ero – wie sich die indigene Volksgruppe in ihrer Gesamtheit auch bezeichnet. Den Besuchern eröffnete sich dadurch nicht nur die Lebensweise und Gebräuche der Q’ero, sondern auch die komplexen Schwierigkeiten, mit denen die Ureinwohner in unserer heutigen Zeit konfrontiert sind. Hierbei trat besonders die Arbeit der Dominik Wörndl Stiftung und ihrer Partnerorganisationen in den Vordergrund. Mit dem Verteilen von Infobroschüren und einem Spendenaufruf wurde der Abend sodann beschlossen.

Nachstehend ein paar Bilder der Veranstaltung

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