Aktuelles
Rückblick zum Vortrag und Reisebericht vom 21.11.2025
Am 21. November berichtete unser Stiftungsmitglied David Huber in einem öffentlichen Vortrag von seiner Reise zum Volk der „Q’ero“, die er gemeinsam mit dem Stifter Wolfgang Wörndl im Frühjahr 2025 unternommen hatte.
Bei der gut besuchten Veranstaltung in der Aschauer Prientalhalle wurde das interessierte Publikum über die Existenz und die geschichtlichen Hintergründe jener peruanischen Ureinwohner informiert, die heute als die letzten direkten Nachfahren der Inka gelten!
Umrahmt mit vielen bewegenden Bildern nahm David Huber die Zuhörer noch einmal mit durch die gebirgige Heimat dieses besonderen Anden-Volkes und schilderte in packenden Erzählungen von der abenteuerlichen Fahrt durch die Dörfer der Naciòn Q’ero – wie sich die indigene Volksgruppe in ihrer Gesamtheit auch bezeichnet. Den Besuchern eröffnete sich dadurch nicht nur die Lebensweise und Gebräuche der Q’ero, sondern auch die komplexen Schwierigkeiten, mit denen die Ureinwohner in unserer heutigen Zeit konfrontiert sind. Hierbei trat besonders die Arbeit der Dominik Wörndl Stiftung und ihrer Partnerorganisationen in den Vordergrund. Mit dem Verteilen von Infobroschüren und einem Spendenaufruf wurde der Abend sodann beschlossen.
Nachstehend ein paar Bilder der Veranstaltung
Vortrag und Reisebericht: Begegnung mit dem vergessenen Volk der Q’ero in Peru
Am 21. November um 19 Uhr findet in der Priental-Halle in Aschau ein Vortrag und Reisebericht mit dem Stiftungsmitglied David Huber statt. Der Eintritt ist frei.
Entwicklungszusammenarbeit Peru
Die Dominik-Wörndl-Stiftung unterstützt mit einer Fördersumme in Höhe von 23.000,- € die peruanische Partnerorganisation „Kuska Llank’asun Perú“ beim Bau von 20 Gewächshäusern in Qiqo.
Die Gemeinde in der Provinz Paucartambo (Region Cuzco) ist Teil der Nación Q’ero und liegt auf über 4.400 Metern ü. M. in der schneebedeckten Cordillera Vilcanota, der höchsten Gebirgskette im Südosten Perus. Aufgrund der Abgeschiedenheit und der dort vorherrschenden klimatischen Bedingungen ist die Ernährungslage in Qiqo prekär, weshalb viele Bewohner, insbesondere Kinder und schwangere Mütter an Mangelerscheinungen und Anämie leiden.
Mit Errichtung der Gewächshäuser wird in Zukunft der Anbau von nährstoffreichem Gemüse ganzjährig ermöglicht und dadurch die Ernährungslage, sowie der Gesundheitszustand der begünstigten Familien signifikant verbessert!

Der komplette Reisebericht kann HIER aufgerufen werden.
Und HIER findet man die Projektbeschreibung unserer Partnerorganisation zum Gewächshausprojekt
Dominik Wörndl Stiftung staatlich anerkannt
DATENSCHUTZ
ZURÜCK ZUR HOMEPAGE



